Swarovski

Der Beginn einer einzigartigen Karriere startete um 1892, als Daniel Swarvoski eine Lehre als Glasschleifer absolvierte. Sein kreativer Kopf entwarf eine spezielle Maschine, mit denen das Schleifen von Kristallen einen völlig neuen Aspekt erhalten sollte. Swarovski kehrte seiner nordböhmischen Heimat den Rücken, um seine Erfindung geheim halten zu können und um seine Produktionsstätte zu erweitern. Swarovskis Weg führte nach Tirol, wo sein Unternehmen in Wattens einen idealen Standort gefunden haben sollte. In Zusammenarbeit mit Christian Dior, dem französischen Designer, entwarf Swarovski einen speziellen Schliffstil für Kristalle, dem Aurora Borealis. Die erste Figur, die Silver Crystal Maus, sollte einen waren Kult entfesseln. Das Unternehmen Swarovski hat sich mittlerweile einen weltweiten Namen durch seine phantasievollen Kristallkreationen gemacht. Einzelne Stücke haben es zu einem Sammlerstatus gebracht, als wären sie aus Diamanten gefertigt. Jedes Jahr bringt Swarovski neue Kollektionen auf den Markt, deren limitierte Auflagen bisweilen schneller ausverkauft sind, als den Sammlern lieb ist.

Aus dieser Sammelleidenschaft heraus hat sich die SCS (Swarovski Crystal Society) entwickelt. Mitglieder der SCS können jedes Jahr exklusiv neueste Stücke der Kollektionen erwerben, bevor der eigentliche Verkauf startet. Die Produktpalette erstreckt sich von figürlichen Motiven über Schmuck bis hin zu Wohnaccessoires und Haushaltsartikeln wie funkelnden Kerzenständern, Bilderrahmen oder Gläsern. Neben den Schmucksteinen und Skulpturen, mit denen man Körper, Kleidung und Heim schmücken kann, fertigt Swarovski auch als zweite Hauptsparte optische Geräte an. Deren spitzen mäßige Qualität mit Namen wie Zeiß oder Leitz gleichgestellt wird.

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