Passivhaus Fenster

Passivhaus Fenster gibt es in vielen Ausführungen. Wer alles richtig machen möchte, sollte am besten zu den dreifach verglasten Fenstern greifen, da diese genauso gut gedämmt sind, wie die Hauswände. Duch diese Passivhaus Fenster kann das Passivhaus genügend Wärme speichern und meist ist gar keine Heizung von Nöten. Die Innentemperatur, so versprechen es die Hersteller, sinken mit dem dreifach verglasten Fenster nicht unter 17 Grad.

Entscheidet man sich für die etwas kostspieligen dreifach verglasten Fenster hat man eine Sandwichkonstruktion, wie sie in Fachkreisen genannt wird. Die Schieben sind mit Metall beschichtet und die Zwischenräume werden mit einem leitunfähigen Edelgas befüllt, so kommt die Dämmung zustande. Auch die Rahmen spielen in die Sandwichkonstruktion hinein, sie sind meist aus Holz und Aluminumblech und einem Dämmerkern, der aus Polyurethanschaum besteht. Luftkammern sorgen dafür, dass Fenster und Hauswände thermisch voneinander getrennt sind.

Das Passivhaus Fenster ist mittlerweile so begehrt, dass es sogar in normalen Häusern eingebaut wird. Speziell dafür gibt es dann andere Rahmen. Die Kunden können in diesem Fall zwischen Kunststoffrahmen, Holzrahmen und auch Rahmen aus Holz und Aluminum wählen. Alle drei Varianten bringen ihre eigenen Vorzüge mit. So hat der Kunststoffrahmen eine gute Wärmedämmeigenschaft und ist dabei noch Witterungs- und Korrosionsbeständig. Der Holzrahmen mit seinem natürlichen Ambiente hingegen hat dem Nutzer eine gute Ökobilanz zu bieten. Der Rahmen aus Holz und Aluminum hingegen bietet eine gute Dämmeigenschaft, eine lange Lebensdauer und ist leicht zu pflegen.

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